Literatur im Deutschlandfunk

Ausgewählte aktuelle Beiträge aus dem Angebot von Deutschlandfunk Kultur
  1. Schwarzweiss Fotografie von Sue Lyon in der Lolita-Verfilmung von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1962. (Getty Images / Corbis / John Springer Collection)Der Skandal gehört zur Kunst im 20. Jahrhundert wie die Sahne zur Torte. Der Bestseller „Lolita“ ist solch ein Tabubruch: Ein 37-Jähriger liebt eine Zwölfjährige. Das regte auf und wurde bewundert. Und heute - Machwerk oder Meisterwerk?

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  2. Naika Foroutan spricht bei einer Veranstaltung in der Humboldt-Universität Berlin (laif / Andreas Pein)"Wo kommst Du her?" Viele Menschen mit sogenanntem Migrationshintergrund empfinden diese Frage als ausgrenzend, da sie mangelnde Zugehörigkeit markiert. Mit solchen Erfahrungen befasst sich die Migrationsforscherin Naika Foroutan.

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  3. Die Schriftstellerin trägt ein Basecap und eine Brille und steht vor einer Glasfassade (AP)Ein einzelner Pinselstrich schreibt keine zwei Zeichen, sagt ein chinesisches Sprichwort. Ein guter Fehler macht genau das, sagt Anne Carson. Die gefeierte kanadische Lyrikerin erzählt von Joseph Conrad, der Metapher und gekreuzten Beinen.

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  4. Porträt von Paul Celan links und Friedrich Hölderlin rechts. (picture alliance / Richard Koll, imago images / UIG/ Ken Welsh)150 Jahre liegen zwischen Friedrich Hölderlin und Paul Celan. Doch sie eint verblüffend viel: Beiden war die Dichtung existenziell wichtig, beide waren sprachlich unvorstellbar radikal - und beide widersetzten sich ihrer Zeit.

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  5. Zu sehen ist ein Zug der Transsibirischen Eisenbahn Verkehr, der durch eine bewaldete Landschaft fährt. (Picture Alliance / dpa / Mandel / VisualEyze)Moskau - Wladiwostok und wieder zurück. Einmal quer durch Russland mit der Transsibirischen Eisenbahn, davon träumt der Vater seit langem. Tochter und Sohn begleiten ihn. Und Vorstellungen, Erwartungen, Bilder. Taiga, Tundra, Archipel Gulag, Doktor Schiwago.

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  6. Historische Zeichnung eines Pestarztes aus dem 17. Jahrhundert. (Getty Images / DEA Picture Library / De AgostiniEditorial)Seuchen überfordern den Verstand. Je tödlicher die Epidemie verläuft, desto verzweifelter der Versuch, ihr die Stirn zu bieten. Dann wird die plötzliche Erkrankung vieler zur Prüfung, zum Strafgericht oder Selbstverrat - oder zur Erfindung, die zu leugnen ist.

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  7. Deitailaufnahme eines Haufen zerknüllten Papiers. (imago images / YAY Images )Schreibkrisen sind der schlechte beste Freund von Schriftstellern. Den meisten sind sie innig vertraut und zutiefst verhasst. Dagegen hilft nichts, es wird aber alles versucht - bis hin zur Magie.

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  8. Illustration: Eine Frau mit einem Buch unter dem Arm rennt eine Buchtreppe hinauf.  (imago/Ikon Images/Alice Mollon)Gehen und Schreiben, das gehört zusammen - so lässt sich bei zahlreichen Schriftstellern nachlesen: Das Zufußgehen ist für sie Sinnesschärfung, Denkanstoß, Welterkundung - Mittel zur Selbstwerdung und Selbstauflösung. Ein literarischer Spaziergang.

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  9. Samuel Longhorne Clemens alias Mark Twain auf einer Schwarz-Weiß-Fotografie.  (imago/Cola Images)1888 begegnen sich Mark Twain und Robert Louis Stevenson. Sie erzählen sich Abenteuer, die Huckleberry Finn und Tom Sawyer auf einer Weltreise erleben würden. Sieben Jahre später bricht Twain zu einer großen Reise auf. Nach einem Bankrott braucht er Geld, viel Geld.

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  10. (Unsplash / Kourosh Qaffari)Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Wer keine Reise tut, lässt Hut und Stock, wo sie sind – und greift zur Lektüre. Reisebeschreibungen gibt es seit jeher. Und wer sich was erzählen lässt, erlebt auch was.

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