vom Bildungsserver

Das Informationsportal zum deutschen föderalen Bildungswesen.
Deutscher Bildungsserver
  1. Die Newsletter-Ausgabe Nr. 5/2025 des Deutschen Bildungsservers steht ab jetzt online zur Verfügung.
  2. Das Bildungsministerium schließen zu wollen, das gehörte schon zu Trumps vollmundigen Ankündigungen während der Wahlkampagne zur US-Präsidentschaftswahl. Zwar dürfte sich, wie die National Education Association der USA (NEA) ausführt, "die offizielle Schließung des Bildungsministeriums als schwierig erweisen, doch die Gefahr, dass ihm seine wichtigsten Funktionen entzogen und seine Mittel gestrichen werden, ist sehr real und gegenwärtig" (NEA Today 04.02.25). Die von NEA am 04. Februar erwähnte Gefahr hat sich nun am 20. März ein Stück weiter konkretisiert, indem Trump ein Dekret unterzeichnet hat, das dem Bildungsministerium tatsächlich viele seiner Kompetenzen entziehen soll. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass viele Republikaner das Bildungsministerium schon seit seiner Gründung 1979/80 am liebsten wieder abgeschafft hätten, allen voran der frühere Präsident Ronald Reagan (1981-89) (siehe dazu einen Artikel der BBC vom 21.03.25).Was Donald Trump und die Republikaner am zentralen Bildungsministerium der USA stört, welche Dienste das Ministerium nun einstellen oder an die Bundesstaaten abgeben soll und welche Konsequenzen dies für Schüler*innen, Student*innen, Lehrer*innen und Eltern hat, lesen Sie in den folgenden, von Bildung Weltweit zusammengestellten Artikeln:Dekret unterzeichnet: Warum US-Präsident Trump das Bildungsministerium zerschlagen will – und wie es nun weitergeht (Deutschlandfunk 21.03.25)Dekret soll US-Bildungsministerium eliminieren (Forschung & Lehre 21.03.25)Wie Trump das US-Bildungsministerium zerschlägt (Deutsche Welle 21.03.25)Trump signs executive order in first step to shut down Department of Education (BBC 20.03.25)What’s next for the Department of Education after Trump begins effort to eliminate it (PBS 20.03.25)How Dismantling the Department of Education Would Harm Students (NEA Today 04.02.25, updated 20.03.25)
  3. Die Newsletter-Sonderausgabe 1/2025 des Deutschen Bildungsservers steht ab jetzt online zur Verfügung.
  4. Hochschulen werden als gesellschaftlicher Ort der freien Rede und der Analyse von gesellschaftlichen Prozessen wahrgenommen. Wissenschaftlich tragen sie dazu bei, soziale Prozesse zu verstehen, um sie verändern und verbessern zu können. So widmen sich einige Hochschulen in öffentlichen Vorträgen auch dem Thema des gesellschaftlichen Zusammenhalts und fördern auf diesem Weg den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern.Zugleich haben Hochschulen ein Recht auf Selbstverwaltung. Als Organisation sind sie im Sinne des Mitbestimmungsrechts demokratisch gefasst. Hochschulverwaltungen sind aufgefordert, ihre diversen Prozesse im Sinne der Partizipation zu gestalten.Viele der Hochschulen haben sich nicht zuletzt im Zuge der politischen Weltlage auf den Weg gemacht, Rassismus und Diskriminierung an Hochschulen zu bekämpfen.Das Dossier bietet Vortragsmitschnitte zum Thema "gesellschaftlicher Zusammenhalt", ausgewählte Institute, die sich der Demokratie wissenschaftlich widmen und ausgewählte Ressourcen zu Partizipation und einer Rassismuskritischen Hochschule.
  5. USA, Ungarn, Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, Niederlande.... – in vielen Ländern der Welt kommen rechtsgerichtete, autoritäre Regierungen an die Macht oder gewinnen Parteien mit diesem Gedankengut zunehmend an Stimmen bei Wahlen. Was ist von der Bildungspolitik solcher Regierungen und Parteien zu erwarten? Was haben sie für Pläne für die Bildung ihrer Länder? Wie verändert sich Bildung unter rechtsgerichteten und autoritären Regierungen?Bildung Weltweit hat wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Texte und Artikel zusammengestellt, die ein Bild davon vermittelt, was für einen Einfluss rechte und autoritäre Tendenzen auf Bildung haben könnten oder zum Teil schon haben.
   

Unterricht  

   
© ALLROUNDER