Literatur und Kultur in der SZ

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  1. Der jüdische Emigrant und Philosoph Theodor W. Adorno und der rechtskonservative Soziologe und Nazi-Günstling Arnold Gehlen pflegten nach dem Krieg eine produktive Bekanntschaft. Thomas Wagner erzählt in einem eindrucksvollen Buch, wie es so weit kam.

  2. Elton John und Brandi Carlile haben ein Album geschrieben, Bernie Taupin hat noch mal für seinen Freund getextet. Und auch ansonsten ist „Who Believes In Angels?“: ziemlich grandios.

  3. Auf den Tischen für gut gemeinte Geschenke bietet der Buchhandel stapelweise „Dankbarkeitstagebücher“ an. Warum diese perfide Anleitung, sich selbst zu belügen, besonders Frauen in den Fokus nimmt.

  4. Weltuntergangsstimmung? Nicht nötig. Es hilft, den Sinn für das Wesentliche neu zu schärfen – etwa mit einem Blick auf die Seuchen der Vergangenheit und die wunderbare Europäische Union heute.

  5. In „Eden“ spielt die US-Schauspielerin jene deutsche Auswanderin, die in den Dreißigerjahren siegreich aus der sogenannten Galápagos-Affäre hervorgegangen ist.

   

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